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Ólafsson Gin

Unser Brand des Monats Oktober 2021

Mirto di Sardegna von Tremontis

Tasting Notes

Mirto di Sardegna von Tremontis

La Tremontis Essentia Dumeti S.r.l. wurde 1992 als Likörfabrik auf Sardinien gegründet. Ihre Produkte sind unter anderem der Likör aus Myrtenbeeren, der würzig-intensiv duftende Mirto di Sardegna,

Das Land Sardinien war schon immer die Mutter von Produkten, die einzigartige und unvergessliche Erlebnisse bieten. Der Mirto di Sardegna – Tremontis, gewonnen aus einer gekonnten Mischung von Myrtenbeeren, ist traditionsreich und modern zugleich. Er ist ideal als Digestif, wird sehr kalt serviert, überrascht aber auch als Aperitif, da er den Appetit anregt.

Der Likör, wird gewonnen aus dem kalten hydroalkoholischen Aufguss von sardischen Myrtenbeeren, die von spontan selektierten Pflanzen am Ursprungsort geerntet werden. Mit einem unverwechselbaren, süssen, adstringierenden Geschmack hinterlässt er einen sehr angenehmen leicht bitteren Nachgeschmack. Er füllt den Gaumen, es wird empfohlen in kalt zu geniessen. Es enthält weder Aroma- noch Farbstoffe oder Konservierungsstoffe. Er hat eine rotbraune Farbe mit violetten Reflexen und neigt mit zunehmendem Alter zu Bernstein. In der Nase ist er intensiv und charakteristisch mit fruchtigen Düften, balsamischen Noten von Eukalyptus und Wacholder sowie Zitrusnuancen. Am Gaumen ist er süss und adstringierend, mit einem leicht und angenehm bitteren Nachgeschmack.

Der Alkohol gehält beträgt 30% Vol und wird in 70cl Flaschen abgefüllt.

Die ideale Trinktemperatur ist 6-8- Grad Celsius und eignet sich am besten am Abend nach dem Essen …!

Wussten Sie…?

Das der Alkohol von den Menschen – wahrscheinlich schon mit der Sesshaftigkeit der Menschheit seit der Mittelsteinzeit 10.000 v. Chr. – eher zufällig entdeckt, als im Gärungsprozess überreifer (Feld-)Früchte Alkohol entstand. Seitdem wird Alkohol überall auf der Welt als Genussmittel konsumiert. In den ägyptischen Quellen des 3. Jahrtausends v. Chr. finden sich die ersten eindeutigen Belege, dass Wein gekeltert und Bier gebraut wurde. Keilschriftfunde aus Mesopotamien sind noch älter und beschreiben vermutlich ebenfalls den Prozess des Bierbrauens.

Alkoholische Getränke haben aber seit jeher auch kulturell-religiöse Bedeutung und werden schon im alten Testament erwähnt: Laut dem 1. Buch Mose, legte Noah als Erstes nach der Sintflut einen Weinberg an (9/20). In heidnischen Kulturen wurde Alkohol (unter anderem als Narkotikum und Stimulans) bei religiösen Zeremonien verwendet. Die unterschiedlichen Kulturen der Welt haben auch unterschiedliche Traditionen in der Herstellung alkoholischer Getränke entwickelt, die Zeugnis der jeweiligen geografisch-regionalen und kulturellen Gegebenheiten ablegen. So gewannen Nomaden Alkohol aus der Milch trächtiger Stuten. Die Römer kelterten Wein aus vergorenen Trauben ihres mediterranen Kernlandes und die Germanen stellten alkoholhaltigen Honigmet aus vergorenem Honig her, der in den ausladenden Wäldern Germaniens reichlich vorhanden war.

Schon seit prähistorischer Zeit nimmt der Alkohol einen zentralen Platz im gesellschaftlichen Leben des Abendlandes ein. So sind Zeugnisse von (übermässigem) Alkoholkonsum bereits aus der Antike überliefert. Tacitus beschreibt in der Germania ausschweifende Gelage der alten germanischen Führungseliten. Auch andere römische Schriftsteller, wie Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. ‑ 65 n.Chr.) dokumentierten archaische Trinkgelage und setzen sich mit dem Alkoholgenuss ihrer Landsleute (kritisch) auseinander. Für Seneca war Trunkenheit nichts anderes als „freiwilliger Wahnsinn“. Er charakterisiert den betrunkenen Zustand als „Krankheit“, die auftritt, wenn die ‘übergrosse Kraft des Weines’ von ‘der Seele Besitz  ergriffen’ habe. Von übermässigem Alkoholkonsum berichteten Römische Schriftsteller auch bei den „Barbaren“, wie beispielsweise den Kelten oder den Thrakern.

Im Mittelalter war übermässiges Alkoholtrinken vor allem im Adel und wohlhabendem Klerus verbreitet. Gelegenheiten für ausschweifenden Alkoholkonsum boten vor allem grosse, repräsentative Festmähler. Dabei galt ein Fest gemeinhin als gelungen, wenn alle geladenen Gäste am Ende berauscht waren. Für die ländlichen Unterschichten aber, die im Mittelalter den überwiegenden Anteil der Bevölkerung ausmachten, reichte das Budget für Nahrungs- und Genussmittel nicht für grössere Mengen Alkohol im Alltag. Angehörige der unteren gesellschaftlichen Schichten nutzten Alkohol zwar schon im Mittelalter als Nahrungs-Ergänzung. Alkoholexzesse aber blieben auf (kirchliche) Fest- und Feiertage beschränkt. Zudem besassen die konsumierten Getränke nur einen relativ geringen Alkoholgehalt.

Quelle: https://www.geschichte-lernen.net/geschichte-des-alkohols-antike-bis-weimarer-republik/#ftoc-heading-1

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